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Fragen, aktuelle Informationen und Änderungen auf einen Blick

Corona

Peppler-Produkte Corona

Wichtige Informationen: CORONAVIRUS (COVID-19)

Nach mehr als einem Jahr des Ausbruchs des neuartigen Coronavirus namens SARS-CoV-2 sind die Auswirkungen nach wie vor spürbar. Die Bevölkerung durchläuft den zweiten (Teil-)Lockdown und in der Öffentlichkeit bleiben die Hygienemaßnahmen zur Eindämmung des Virus bestehen. Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ist weiterhin Pflicht und die Händedesinfektion ist ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Lebens geworden.

Vorsichtsmaßnahmen!

Laut Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) steht eine gründliche Handhygiene mit entsprechenden Reinigungs- und Desinfektionsmitteln an erster Stelle der Infektionsprävention. Sie sollten Ihre Hände regelmäßig waschen und desinfizieren. Vermeiden Sie Kontakt der Hände mit dem Gesicht.

Schützen Sie sich (und Ihre Patienten) mit den Peppler-Produkten aus dem Bereich „Haut & Hände“. In unserem Sortiment finden Sie geeignete Produkte wie z.B. medizinische Waschlotionen sowie verschiedene Haut- und Händedesinfektionen.

Alle Desinfektionsmittel aus dem Peppler-Sortiment sind wirksam gegen das Coronavirus!

Bei dem Coronavirus handelt es sich um ein behülltes Virus, welches durch Aerosole und Tröpfchen aus Sekreten der Atemwege von Mensch zu Mensch übertragen wird und zu Atemwegserkrankungen wie z.B. einer Lungenentzündung führen kann.

Für die Eliminierung von behüllten Viren wird ein Desinfektionsmittel mit dem Wirkungsspektrum „begrenzt viruzid“ benötigt. Alle Flächendesinfektionsmittel aus dem Peppler-Sortiment erfüllen mindestens dieses Kriterium nach der europäischen Norm 14476 (EN 14476).
Mit den Peppler-Desinfektionen sind Sie somit bestens gegen das Coronavirus gerüstet!
Auch finden Sie in unserem Sortiment weitere Produkte wie Mundschutze und Handschuhe die Sie (und Ihre Patienten) vor dem Coronavirus schützen können. 

Sie haben weitere Fragen zum Thema Coronavirus? 

Wir verweisen Sie mit diesem Link auf die Internetseite des Robert-Koch-Instituts. Hier werden Fragen und Antworten vorgehalten und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

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Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Corona-Schnelltest.

Corona-Schnelltests und worauf es ankommt!

Seit einiger Zeit sind die Corona-Schnelltests auf dem Markt. Anders als die bisher durchgeführten PCR-Tests suchen die Schnelltests, die auch Antigen-Tests genannt werden, in Abstrich-Proben nicht nach dem Erbgut des Virus, sondern nach Molekülen, die charakteristisch für die Viren sind. Der Test weist dementsprechend Proteine nach, die strukturell oder funktionell Bestandteile eines Krankheitserregers sind – in diesem Fall von SARS CoV-2.

Ähnlich wie bei einem Schwangerschaftstest wird hier auf einem Teststreifen angezeigt, ob das gesuchte Molekül gefunden wurde und die getestete Person positiv oder negativ ist. Wie bei den PCR-Corona-Tests muss auch beim Antigen-Schnelltest ein Rachen- und/oder Nasenabstrich vorgenommen werden. Die Abstrichtupfer werden in eine Extraktionsflüssigkeit getaucht, welche anschließend auf den Teststreifen getropft wird.

Das Testergebnis liegt nach rund 20 Minuten vor.

Sollte das Antigen-Test Ergebnis positiv ausfallen, so muss laut der aktuellen nationalen Teststrategie ebenfalls ein PCR-Test durchgeführt werden, um das Ergebnis zu bestätigen.

Grund dafür ist, dass Antigen-Tests weniger sensitiv sind als PCR-Tests. Das bedeutet, dass eine größere Virusmenge notwendig ist, damit ein Antigen-Test ein positives Ergebnis zeigt. Außerdem sind sie nicht so spezifisch, weshalb es häufiger vorkommt, dass ein positives Ergebnis gezeigt wird, obwohl die getestete Person nicht infiziert ist.
(Quelle: https://www.zusammengegencorona.de/testen/die-nationale-teststrategie/, Stand: 09.04.2021, 11:27Uhr)

Gängige Hersteller sind: „Roche“, „Nal von Minden" oder „Bosch“. (Weitere Hersteller sind nicht ausgeschlossen.)

Wer darf den Corona-Test durchführen?

Ärzte oder geschultes Personal müssen die Probe entnehmen. Ein korrekter Abstrich aus dem Nasen-Rachen-Raum ist die Voraussetzung für ein zuverlässiges Ergebnis! Der Schnelltest ist nicht für den Selbsttest durch medizinische Laien vorgesehen!

Wie zuverlässig ist der Schnelltest ("Sensitivität")?

Die Sensitivität misst den Anteil der tatsächlichen Positiven, die korrekt als solche erkannt werden (z.B. den Prozentsatz der Kranken, die korrekt als solche erkannt werden).
Der angebotene MEDsan SARS-CoV2 Antigen-Test aus dem Peppler-Sortiment weist eine Sensitivität von 92,5% auf.

Wie hoch ist die Spezifität des Corona-Schnelltests?

Die Spezifität misst, welcher Anteil der Gesunden richtigerweise als gesund diagnostiziert wird. Dies bedeutet, dass die Spezifität eines Verfahrens umso höher ist, je weniger falsch-positive Ergebnisse nachgewiesen werden.
Der angebotene MEDsan SARS-CoV2 Antigen-Test aus dem Peppler-Sortiment weist eine Spezifität von 99,8% auf.

Vorteile: Das Testergebnis liegt innerhalb von wenigen Minuten vor. Die Proben können vor Ort genommen und ausgewertet werden. Das Verschicken in ein Labor entfällt und die Kosten sind deutlich geringer.

Nachteile: Schwache Sensitivität. Bei etwa 8 von 100 Personen zeigt der Test ein falsch-negatives Ergebnis.

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Mundschutz & FFP-Masken im Vergleich

Sie wollen Wissen welche Schutzwirkung eine medizinische Maske im Vergleich zu einer FFP Maske hat? Oder was die Unterschiede zwischen FFP1, FFP2 und FFP3 Masken sind? 

Hier finden Sie einen schnellen und leicht verständlichen Überblick über die Eigenschaften der verschiedenen medizinischen Gesichtsmasken-Typen, die Bedeutung der verschiedenen FFP-Schutzklassen und die geltenden Normen.

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Welcher ist der richtige Handschuh? Mehr zur persönlichen Schutzausrüstung finden Sie hier.

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Welcher ist der richtige Handschuh?

Diese Frage sollte man sich vor Arbeitsbeginn stellen. Denn die Wahl des richtigen Handschuhs ist entscheidend – Handschuhe schützen Ihre Hände nicht nur vor Verschmutzungen, sondern bieten auch Schutz vor Krankheitserregern sowie vor aggressiven Stoffen. Die persönliche Schutzausrüstung (PSA) wird in drei Kategorien aufgeteilt:

Kategorie I:

  • Einfache PSA gegen geringfügige Risiken z. B. für PSA gegen oberflächliche mechanische Verletzungen sowie nur schwach aggressive Reinigungsmittel, deren Wirkung ohne weiteres reversibel ist

Kategorie II:

  • Alle Schutzhandschuhe, die nicht der Kategorie I oder III zugeordnet werden

Kategorie III:

  • Komplexe PSA gegen tödlichen Gefahren oder ernste und irreversible, gesundheitsgefährdende Stoffe und Gemische sowie schädliche biologische Agenzien.

Die PSA und somit auch Schutzhandschuhe müssen grundsätzlich das CE-Kennzeichen inkl. Nummer des zertifizierenden Prüfinstituts, der Benannten Stellen (4-stellige Nummer) tragen. Damit bescheinigt der Hersteller, dass sie mit den „grundsätzlichen Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen“ der PSA-Verordnung (EU) 2016/425 konform sind. Ohne CE-Kennzeichnung dürfen Ausrüstungen nicht als PSA in Verkehr gebracht werden.

 

Was bedeuten die Symbole & Normen auf der Verpackung?

Wir haben Ihnen hier eine Übersicht über die Symbole und Normen auf Verpackungen erstellt.

 

Vor-und Nachteile von Latex- und Nitril Handschuhen 

Vorteile von Latex Handschuhen:

  • Optimale Passform
  • Beständig gegen Mikroorganismen
  • Optimale Dehnbarkeit und Dicke des Handschuhs
  • Hohe Strapazierfähigkeit
  • Gute Beständigkeit gegenüber Säuren und Laugen

Nachteile von Latex Handschuhen:

  • Gepuderte Variante enthält mehr Latexproteine
  • Risiko einer Latexallergie durch Naturlatexproteine
  • Keine/kaum Beständigkeit gegen Öle und vielen Lösungsmittel

Vorteile von Nitril Handschuhe:

  • Sehr widerstandsfähig
  • Hoher Schutz gegen Öle, Chemikalien und Mikroorganismen
  • Optimal bei Latexallergie (keine Latexproteine enthalten)
  • Sehr reißfest
  • Gutes Tastempfinden

Nachteile von Nitril Handschuhe:

  • Geringere Dehnbarkeit 

www.dguv.de

Die medizinischen Einmalhandschuhe aus dem Hause Peppler bedienen höchste Ansprüche an Hygiene und Infektionsschutz.

Wählen Sie den richtigen Handschuh für Ihre Bedürfnisse aus. Nur wer gut informiert ist, ist in der Lage, sich und andere zu schützen. Nehmen Sie sich etwas Zeit und erfahren Sie mehr zum Thema Einmalhandschuhe.

Gerne beraten wir Sie auch persönlich.
Rufen Sie uns an. Unsere Medizinprodukteberater/-innen helfen Ihnen gerne weiter!

DE: 0641-95205-99
AT: 01-47017-06

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Virus-4-Felder-Test Begutachtung

Durch die Virus-4-Felder-Test-Begutachtung leisten wir einen nachhaltigen Beitrag zur Steigerung der Sicherheit in der Anwendung und der Wirksamkeit von vorgetränkten Tüchern zur Desinfektion von Flächen, insbesondere in medizinischen Einrichtungen. Lesen Sie hier mehr dazu.

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Die wichtigsten Änderungen der MDR (= Medical Device Regulation/Medizinprodukte-Verordnung)

Zu den wichtigsten Änderungen, die Ende Mai 2021 in Kraft getreten sind, lesen Sie hier mehr.

Die MDR (= Medical Device Regulation/Medizinprodukte-Verordnung) unterscheidet sich in mehreren Punkten gravierend von den aktuellen EU-Richtlinien für Medizinprodukte und aktive implantierbare medizinische Geräte.

Zu den wichtigsten Änderungen, die Ende Mai 2021 in Kraft getreten sind, zählen u. a.:

  • Benennung einer „qualifizierten Person“
    Die Hersteller von Medizinprodukten müssen in ihrer Organisation mindestens eine Person benennen, die letztendlich dafür zuständig ist, dass die Anforderungen der neuen Medizinprodukteverordnung erfüllt werden. Die Organisation muss die spezifischen Qualifikationen dieser Person im Hinblick auf die geforderten Aufgaben nachweisen. Für sogenannte Klein- und Kleinstunternehmen gelten unter Umständen geringere Anforderungen.
  • Umsetzung des Systems der einmaligen Produktnummer
    Der Vorschlag für die Verordnung über Medizinprodukte fordert ein System der einmaligen Produktnummer (unique device identification, UDI). Diese Anforderung soll die Rückverfolgbarkeit bestimmter Produkte innerhalb der Lieferkette für Hersteller und Behörden vereinfachen und so den schnellen und effizienten Rückruf von Medizinprodukten, die ein Sicherheitsrisiko darstellen, ermöglichen. Ferner soll die Europäische Datenbank für Medizinprodukte (EUDAMED) vergrößert und so der Zugang zu Informationen über zugelassene Medizinprodukte erleichtert werden.
  • Strenge klinische Überwachung nach dem Inverkehrbringen
    Die neue Medizinprodukteverordnung erweitert die Befugnisse der Benannten Stellen bezüglich der klinischen Überwachung nach dem Inverkehrbringen. Unangekündigte Audits, Stichproben- und Produktprüfungen stärken das Durchführungsverfahren der EU und tragen dazu bei, das Risiko, das von unsicheren Medizinprodukten ausgeht, zu verringern. Bei definierten Produktgruppen müssen die Hersteller jährlich Berichte über die Sicherheit und Leistung ihrer Produkte einreichen.
  • Neueinstufung von Produkten nach Risiko, Kontaktdauer und Invasivität
    Laut der neuen MDR müssen Hersteller die neuen Klassifizierungsregeln prüfen und ihre technische Dokumentation entsprechend aktualisieren. Dabei ist zu berücksichtigen, dass für Medizinprodukte der Klasse III und implantierbare Produkte strengere klinische Anforderungen gelten. Diese Medizinprodukte unterliegen daher einem Mechanismus zur Kontrolle der Konformitätsbewertungen (Scrutiny-Prozess).
  • Systematische klinische Bewertung von Medizinprodukten der Klassen IIa und IIb
    Hersteller müssen ihre klinische Bewertung erneut erstellen. Dabei sind die neuen Formulierungen der Verordnung hinsichtlich der Gleichwertigkeit von Produkten ebenso zu berücksichtigen wie die Umstände, unter denen eine klinische Prüfung berechtigterweise entfallen kann.
  • Kein Bestandsschutz
    Laut der MDR müssen alle derzeit genehmigten Medizinprodukte erneut nach den neuen Anforderungen geprüft und zertifiziert werden.
  • Anforderungen an die Produkte
    • Höhere Anforderungen an Produkte mit Gefahrstoffen insbesondere krebserzeugende, erbgutverändernd und fortpflanzungsgefährdende Stoffe.
    • Es ergeben sich neue Anforderungen an die Etikettierung von Medizinprodukten.
    • Die Anforderungen an die Wiederaufbereitung von Einmalprodukten sind gestiegen.

Eine Übersicht über die Änderung an die grundlegenden Anforderungen haben wir Ihnen hier zusammengestellt.

Quellen:

 

Wie werden dentale Medizinprodukte gemäßder neuen EU-MDR eingestuft?
Grundsätzlich bleibt die Risikoeinstufung in die Klassen I, IIa, IIb und III bestehen. Provisorien gehören demnach weiterhin in Risikoklasse I (geringes Risiko). Dauerhafter Zahnersatz wird der Risikoklasse IIa (mittleres Risiko) zugeordnet. Dentalimplantate fallen dagegen in die Risikoklasse IIb (hohes Risiko).

Umsetzung der MDR im Dentallabor - Änderungen im Risiko- und Qualitätsmanagement
Nach der MDR ist für das Dentallabor ein Risikomanagementsystem bzw. ein QM-System bindend. Es sollte eine Dokumentation bzw. ein Nachweis (Rückverfolgbarkeit) über die Herstellung des Produktes vorliegen.
Dentallabore, die ihre Prozesse auf die Norm DIN EN ISO 13485 (Version 2016) abgestimmt haben, arbeiten in der Regel bereits zu einem Großteil nach der MDR.

Mit den Peppler-Produkten sind Sie mit der Umstellung auf die neue Medizinprodukte-Verordnung bestens ausgestattet. All unsere Medizinprodukte wie z.B. Handschuhe, Mundschutze und Desinfektionsmittel sind MDR-konform und nach den neusten Standards zertifiziert.

Benötigen Sie weitere Informationen oder haben Sie Fragen zur Umstellung auf die neue Medizinprodukte-Verordnung?
Rufen Sie uns gerne an, unsere Medizinprodukteberater/innen helfen Ihnen gerne weiter!

DE: 0641-952 05-99
A: 01-470 17 06

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Hygieneleitfaden DAHZ

Die aktuelle Version des DAHZ mit Stand 14.02.2020

Der aktuelle Hygieneleitfaden des DAHZ (Deutscher Arbeitskreis für Hygiene in der Zahnmedizin), 13. Ausgabe 2020 wird vom DAHZ ausschließlich in digitaler Form veröffentlicht und bei Bedarf angepasst.
Hier haben wir diesen für Sie hinterlegt (Stand: 14.02.2020).

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Peppler und der Global Compact

Peppler und der Global Compact

Das weltweit bedeutende Business-Netzwerk Global Compact wurde im Jahr 2000 von den Vereinten Nationen mit dem Ziel der Manifestation unternehmerischer Verantwortung gegründet. Die teilnehmenden Unternehmen verpflichten sich soziale und ökologische Mindeststandards einzuhalten die in zehn global anerkannten Prinzipien festgelegt sind. Diese sorgen u.a. für die Einhaltung von Menschenrechten, Umweltschutz, Korruptionsbekämpfung und Arbeitsstandards.

Seit März 2014 sind auch wir von Peppler Teil dieses globalen Netzwerks und haben uns den zehn Prinzipien verschrieben und diese in unsere eigenen Geschäftstätigkeiten integriert. Darüber hinaus stellen wir durch die Beauftragung eines unabhängigen Prüfunternehmens, dem TÜV Rheinland, die Einhaltung der Standards für Menschenrechte und Arbeitsbedingungen sicher.

Unsere detaillierten Maßnahmen die Ziele des Global Compacts zu unterstützen finden Sie hier in unserem
Global Compact - Fortschrittsbericht 2015-2016.

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